Vertrauen
Unter­stützung
Geborgen­heit

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Begleitung

Wir helfen Ihnen und begleiten Sie.

Das Wichtigste für schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihrer Angehörigen ist die Begleitung – medizinisch, pflegerisch, menschlich und psychosozial. Es gibt vielfältige Formen der Unterstützung; sie kann ambulant, also in Ihrer vertrauten Umgebung oder in einer Klinik oder einem Hospiz stattfinden.

Was in Ihrem Fall angemessen und sinnvoll ist, erfahren Sie hier direkt von den mit uns verbundenen Einrichtungen. Die Palette der möglichen Begleitungsformen ist groß: Von einfacher Unterstützung bis hin zu spezialisierten, ganzheitlichen und seelsorgerischen Angeboten. Unser Service ist für Sie kostenfrei.

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Hospizgruppe Freising e.V.

Ambulante Sterbebegleitung und Beratung, die rund um die Uhr erreichbar ist. Aufgeteilt in ehrenamtliche Hospizbegleitung, ambulante Palliativberatung, Trauerbegleitung, psychosoziale Begleitung und ganzheitliche Betreuung. Im Mittelpunkt der Hospizbetreuung stehen die Nöte und Bedürfnisse schwerkranker Menschen und ihrer Zugehörigen. Dieser Service ist kostenfrei, und Sie brauchen keine Überweisung.

Hospizgruppe Freising Logo
FHPZ-Team Dr. Florian Zeller

DR. Florian Zeller

1. Vorsitzender

Ambulanter Hospiz- und
Palliativberatungsdienst

T + 49 (0) 81 61/53 25 25
24h-Notdienst + 49 (0) 81 61/87 15 35

E  info@hospizgruppe-freising.de
W hospizgruppe-freising.de

Mainburgerstraße 1
85356 Freising

BÜROADRESSE
Am Bäckeranger 6
85417 Marzling

Ambulantes Palliativ-Team Freising gGmbH

Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist eine spezielle medizinisch-pflegerische Versorgung für Menschen mit einer unheilbaren, fortschreitenden Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung. Ziel: Symptomlinderung, Erhalt der Autonomie und Förderung von Lebensqualität bis zuletzt. Dabei versuchen wir bestmöglichst auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Patient*innen einzugehen, egal ob zu Hause oder in deren Pflegeeinrichtungen.

Kostenübernahme :
Gesetzlich- und Privatversicherte haben Anspruch auf SAPV, vorausgesetzt sie sind von einer unheilbaren, fortgeschrittenen Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung betroffen, die eine besonders aufwändige Versorgung benötigt. Privatversicherten raten wir, die Übernahme der Kosten vorher mit der Versicherung zu besprechen.

ambulantes-palliativ-team
FHPZ-Team Petra Waldhör

Petra Waldhör

Geschäftsführerin

Ambulantes Palliativ-Team
Freising gGmbH

T + 49 (0) 81 61/88 50 350
E  info@sapv-freising.de
W sapv-freising.de

Erdinger Straße 71
85356 Freising

Palliativstation im Klinikum Freising

Schwerpunktstation zur Behandlung und Pflege von Menschen mit einer weit fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankung. Ziel ist eine ganzheitliche Betreuung, die sich vor allem an den Wünschen und Bedürfnissen der jeweiligen Person orientiert und die Begleitung von Angehörigen und Freunden mit einschließt. Der Aufenthalt ist zeitlich begrenzt. Sie werden von Ihrem Arzt in die Station eingewiesen.

Klinikum Freising
FHPZ-Team Dr. Irmgard Frey

Dr. Irmgard Frey

Oberärztin Palliativstation

Palliativstation
im Klinikum Freising

T + 49 (0) 81 61/24 41 00
E  palliativstation@klinikum-freising.de
W klinikum-freising.de

Alois-Steinecker-Str. 18
85354 Freising

Sophienhospiz gGmbH

Liebevolles und geborgenes Zuhause für schwerkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Stationäre Betreuung und Pflege in einer wohnlichen Umgebung für Patienten, die daheim nicht mehr versorgt werden können. Notwendige medizinische und palliativpflegerische Versorgung durch ein interdisziplinäres Expertenteam. Ihr Arzt überweist Sie ins Hospiz. Das Angebot ist kostenfrei.

Sophienhospiz
FHPZ-Team Marianne Folger

Marianne Folger

Geschäftsführerin

Sophienhospiz gGmbH

T + 49 (0) 81 22/955 20-0
E  info@sophienhospiz.de
W sophienhospiz.de

Sternweg 11
85435 Erding

Brückenschwester Lebenshilfe

Palliativ Care Fachkraft, in Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung oder besonderen Bedürfnissen oder mit Unterstützungsbedarf. Sie sorgt dafür, dass Patienten schnell und unkompliziert die richtigen Angebote erhalten. Zu festen Zeiten ist sie vor Ort, um mit dem Pflegepersonal abzusprechen, wer Unterstützung oder Beratung benötigt. Das Angebot ist kostenfrei.

Palliativ Care Fachkraft, in Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderung oder besonderen Bedürfnissen oder mit Unterstützungsbedarf. Sie sorgt dafür, dass Patienten schnell und unkompliziert die richtigen Angebote erhalten. Zu festen Zeiten ist sie vor Ort, um mit dem Pflegepersonal abzusprechen, wer Unterstützung oder Beratung benötigt. Das Angebot ist kostenfrei.

Finanziert durch

Palliativ-Support Pflegeheime (PSP)

Seit 2026 wird das Modellprojekt „Palliativ-Support Pflegeheime“ auf mehrere bayerische Landkreise ausgeweitet. Ziel ist es, die Versorgung schwerstkranker und sterbender Menschen in Pflegeeinrichtungen zu verbessern.

Hierfür werden in den Regionen zusätzliche Palliative-Care-Fachkräfte bei regionalen Hospizvereinen oder SAPV-Teams angestellt. Sie unterstützen und beraten Pflegeeinrichtungen bei der Betreuung von Bewohner:innen mit palliativen Bedürfnissen und stehen Pflegekräften, Hausärzten, SAPV-Teams, Hospizdiensten sowie Angehörigen als Ansprechpartner zur Seite. Gleichzeitig wirken sie als verbindende Brücke zwischen allen beteiligten Akteuren, um eine abgestimmte und würdevolle Begleitung des sterbenden Menschen in seiner palliativen Situation zu ermöglichen.

Im Landkreis Freising übernehmen zwei Palliative-Care-Fachkräfte diese Aufgabe.

Ziel des Projekts ist eine verbesserte palliative Versorgung, die Vermeidung unnötiger Klinikeinweisungen sowie eine enge Vernetzung aller an der Begleitung beteiligten Akteure.

VOM VORGÄNGERPROJEKT…

Das Vorgängerprojekt „Brückenschwester“ wurde im Landkreis Freising von Februar 2023 bis Januar 2024 über 12 Monate erprobt. Ziel war es, die allgemeine palliative Versorgung in den Pflegeheimen der Region zu verbessern. Klinikeinweisungen sollten vermieden, die Vernetzung und Zusammenarbeit mit den im Bereich der Palliativversorgung tätigen Akteuren ausgebaut und eine vertrauensvolle Beziehung zum Pflegepersonal im Heim aufgebaut werden. Die „Brückenschwester“ war dafür mit 10 Stunden pro Woche beim ambulanten Palliativteam Freising angestellt. Sie unterstützte in den teilnehmenden Pflegeheimen die Betreuung der palliativen Bewohner:innen als Ansprechpartnerin telefonisch und vor Ort. Im Projektzeitraum wurde sie bei 16 % der Heimbewohner:innen hinzugezogen.

Nach 12 Projektmonaten konnten wir feststellen:

 

  • 84 % der betreuten Bewohner:innen wurden im Rahmen der Allgemeinen Ambulanten Palliativversorgung (AAPV) weiterbetreut.
  • 16 % der betreuten Bewohner:innen wurden an die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) übergeleitet.
  • 34 % der Bewohner:innen wurden durch das Hospizteam mitbetreut und erhielten hospizliche Zuwendung am Lebensende.
  • Außerdem konnte beobachtet werden, dass die Klinikeinweisungen und Notarzteinsätze am Lebensende zurückgingen.

 

Basierend auf den überzeugenden Erfahrungen des Projekts „Brückenschwester“ streben wir nun eine Überprüfung der Ergebnisse in weiteren bayerischen Landkreisen an.

 

… ZUM NEUEN MODELLPROJEKT

In einem ausgeweiteten Modellprojekt mit mehreren bayerischen Landkreisen ab 2026 möchte die Paula Kubitscheck-Vogel Stiftung aufzeigen, ob sich die positiven Effekte aus dem Projekt „Brückenschwester“ in anderen Regionen wiederholen lassen. Dazu wird analog zum Ursprungsprojekt in allen teilnehmenden Regionen eine Palliative Care-Kraft beim regionalen Hospizverein oder SAPV-Team eingestellt. Sie unterstützt die Pflegeeinrichtungen in der Versorgung der palliativen Bewohner:innen.

Die Ziele sind dabei dieselben wie im Vorgängerprojekt:

 

  • Verbesserung der Palliativversorgung
  • Vermeidung von Klinikeinweisungen
  • Vernetzung und Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren, die in die Versorgung der palliativen Bewohner:innen in den Pflegeeinrichtungen eingebunden sind.
  • Zusätzlich werden in den Pflegeeinrichtungen Kurz-Schulungen zu Palliative Care-Themen durchgeführt, die möglichst vielen Pflegekräften Basiskenntnisse für die Versorgung von Menschen am Lebensende vermitteln sollen.

 

Mit dem Palliativ-Support entsteht ein regionaler Ansprechpartner — sowohl für Mitarbeitende im Pflegeheim, als auch für externe Versorgende wie Hausärzte, SAPV oder Hospizdienste. Aus dem Vorgängerprojekt wissen wir, dass die Verfügbarkeit eines qualifizierten Ansprechpartners die Versorgung der palliativen Bewohner:innen in den Pflegeeinrichtungen maßgeblich verbessert.

 

Wer fördert das Projekt?

Die Kosten für das Projekt werden von der Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung übernommen. Sie steuert das Projekt überregional.

 

Ansprechpartnerin bei der Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung:

Sabine Brantner

brantner@pkv-stiftung.de

Das Modellprojekt PSP wird für ein Jahr von der Paula Kubitscheck-Vogel-Stiftung finanziert.

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FHPZ-Team Alexandra Becher

Alexandra Becher

Brückenschwester Lebenshilfe

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Monika Stein /
Katharina Mitsas

Palliativ-Support Pflegeheime

Freisinger Hospiz- &
Palliativ Zentrum gGmbH

T + 49 (0) 81 61 /49 64 17
E info@fhpz-freising.de

Mainburgerstraße 1
85356 Freising

Krebshilfe Freising Maria & Christoph e.V.

Gemeinnütziger Verein, der für Krebspatienten und ihre Angehörigen individuelle Möglichkeiten der Begegnung, Beratung und Betätigung schafft. Hauptziel ist es, Betroffene und ihre Angehörigen wieder ins Leben zu begleiten. Der Verein hilft dabei, die Erkrankung aus eigener Kraft positiv zu begleiten. Bei uns brauchen Sie keine Überweisung. Das Angebot ist kostenfrei.

FHPZ-Team Dr. Heino Pause

Dr. Heino Pause

1. Vorsitzende

Krebshilfe Freising
Maria & Christoph e.V

T + 49 (0) 81 61/986 28 12
E  info@krebshilfe-freising.de
W krebshilfe-freising.de

Marienplatz 4
85354 Freising